Hallo liebe Nymphyfreunde,als Einleitung mein Anfang mit Nymphensittichen.
1989 bekam ich von Bekannten meinen ersten Nymphensittich der natürlich den Namen Bubi bekam, mit dem Namen mussten sich vorher schon 2 Welli´s abfinden.
Es hieß zu dieser Zeit halte einen und er wird ganz zahm den Tipp gab mir der Züchter(!) na ja was hieß schon zahm der gute Bubi fauchte mich nur an und verzog sich ins Eck des Käfigs. Manchmal sagte ich schon der kommt zurück (Geduld war noch nie meine Stärke) aber er blieb.
Und er wurde mein Wegbegleiter leider nur acht Jahre, er starb an Legenot. Damals wußte ich noch nicht viel über die Haubentrolle und auch nichts von Paarhaltung geschweige denn Schwarmhaltung.
Am selben Tag als mein Bubi über die Regenbogenbrücke ging kam Bubi 2 zu uns. Mein Freund hat das damals einfach bestimmt weil ich so down war.
Ein wildfarbener Hahn nicht nur die Farbe war wild !!! Zwei Jahre musste auch er allein bleiben bevor wir “Florence” im Zoofachhandel Dehner mitnahmen eine wildfarbene Schecke mit Krüppelfüsschen. Wir waren da schon auf dem Anfangsweg zur Idee allen denen es schlecht geht, die keiner will, wegen wie in diesem Fall Krüppelbeinchen; oder schlecht gehalten werden aufzunehmen.
Aber erst kam noch Nicko der fehlgeprägt war; er hat an unseren Füßen immer seinen Namen verraten. Wahrscheinlich stand der arme Kerl immer am Boden mit seinem Käfig. Er war ein Findelkind deswegen wussten wir nichts über seine Vorgeschichte.
In der Zwischenzeit lernte ich auch viel über Nymphies im Internet.
Damals war es Unwissenheit mit der Einzelhaltung Vorschläge von den falschen Leuten und kein Internet es war einfach eine andere Zeit.
Jeder macht Fehler vielleicht ist das was ich mache und auch noch vorhabe zu machen Wiedergutmachung(?)!!!
Mittlerweile sind wir im Besitz (oder umgekehrt?) von 25 Nymphen und 4 Welli´s die alle nach und nach zu uns kamen.
Manche ohne Licht Wasser und Futter im Keller gehalten manche denen irgendein Sadist an den Flügel rumgeschnippelt hat. Andere wieder die nicht fliegen können oder abgegeben werden mussten. So kam diese Zahl zusammen.
Und es ist Arbeit ja ABER ich tue es gerne für meine Stinker sie können einen aufbauen und sie bereichern das Leben ungemein.
Bin nur froh und dankbar das mein Partner das mitmacht er muss auch immer die Fahrten zu den “Neuen” machen na ja Autobahn und fremde Autostrecken is nix für Muttern.
Unser Bubi ist immer noch bei uns er spricht ein bisschen ----manchmal--- aber seit er eine Frau hat ist er mehr mit ihr unterwegs.(das ist eine Geschichte die kommt später)
Aus Florence unserer ersten Rettung wurde übrigens Florian trotz Erklärung der ZOOFACHHANDLUNG ist er ein Hahn der mittlerweile stolze 29 Jahre auf seinen krummen Beinchen durch die Welt marschiert. ( Leider im August 2011 wegen Altersschwäche über die Regenbogenbrücke gegangen)
Ja so wurden es immer mehr .
Leider sind auch schon einige unserer Lieblinge über die Regenbogenbrücke gegangen.Das tut immer wahnsinnig weh aber manchmal ist es auch eine Erlösung für unsere armen Lieblinge.
Später folgen noch Bilder und die jeweilige Geschichte dazu leider sind die Geschichten manchmal so verknüpft das man da bald einen Roman schreiben könnte.
Auf jeden Fall ist so die Idee entstanden Nymphen in Notlagen zu helfen bei uns aufzunehmen und wenn möglich weiter in gute Hände zu vermitteln. Leider fällt es mir auch immer schwer mich von einem meiner Süßen zu trennen aber leider ist mein Platz begrenzt andere träumen von einem Sechser im Lotto und von Saus und Braus ich dagegen von einem großen alten Bauernhof mit viel Platz für viele Volieren und vielen Vögeln die man aus ihrer Not befreit hat.

Ein wildfarbener Hahn nicht nur die Farbe war wild !!! Zwei Jahre musste auch er allein bleiben bevor wir “Florence” im Zoofachhandel Dehner mitnahmen eine wildfarbene Schecke mit Krüppelfüsschen. Wir waren da schon auf dem Anfangsweg zur Idee allen denen es schlecht geht, die keiner will, wegen wie in diesem Fall Krüppelbeinchen; oder schlecht gehalten werden aufzunehmen.
Aber erst kam noch Nicko der fehlgeprägt war; er hat an unseren Füßen immer seinen Namen verraten. Wahrscheinlich stand der arme Kerl immer am Boden mit seinem Käfig. Er war ein Findelkind deswegen wussten wir nichts über seine Vorgeschichte.
In der Zwischenzeit lernte ich auch viel über Nymphies im Internet.
Damals war es Unwissenheit mit der Einzelhaltung Vorschläge von den falschen Leuten und kein Internet es war einfach eine andere Zeit.
Jeder macht Fehler vielleicht ist das was ich mache und auch noch vorhabe zu machen Wiedergutmachung(?)!!!
Mittlerweile sind wir im Besitz (oder umgekehrt?) von 25 Nymphen und 4 Welli´s die alle nach und nach zu uns kamen.
Manche ohne Licht Wasser und Futter im Keller gehalten manche denen irgendein Sadist an den Flügel rumgeschnippelt hat. Andere wieder die nicht fliegen können oder abgegeben werden mussten. So kam diese Zahl zusammen.
Und es ist Arbeit ja ABER ich tue es gerne für meine Stinker sie können einen aufbauen und sie bereichern das Leben ungemein.
Bin nur froh und dankbar das mein Partner das mitmacht er muss auch immer die Fahrten zu den “Neuen” machen na ja Autobahn und fremde Autostrecken is nix für Muttern.
Unser Bubi ist immer noch bei uns er spricht ein bisschen ----manchmal--- aber seit er eine Frau hat ist er mehr mit ihr unterwegs.(das ist eine Geschichte die kommt später)
Aus Florence unserer ersten Rettung wurde übrigens Florian trotz Erklärung der ZOOFACHHANDLUNG ist er ein Hahn der mittlerweile stolze 29 Jahre auf seinen krummen Beinchen durch die Welt marschiert. ( Leider im August 2011 wegen Altersschwäche über die Regenbogenbrücke gegangen)
Ja so wurden es immer mehr .
Auf jeden Fall ist so die Idee entstanden Nymphen in Notlagen zu helfen bei uns aufzunehmen und wenn möglich weiter in gute Hände zu vermitteln. Leider fällt es mir auch immer schwer mich von einem meiner Süßen zu trennen aber leider ist mein Platz begrenzt andere träumen von einem Sechser im Lotto und von Saus und Braus ich dagegen von einem großen alten Bauernhof mit viel Platz für viele Volieren und vielen Vögeln die man aus ihrer Not befreit hat.

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